Der strategischer Ansatz in der BGM-Beratung...

Am Anfang steht ein moderierter Workshop zur Zielfindung sowie Zieldefinition im Zusammenhang zu den bestehenden Gesundheitsförderungsmaßnahmen sowie zur Einführung eines BGM Systems. Folgende Fragestellung werden bearbeitet: Was macht ein BGM System aus, welche Schritte werden zur Einführung benötigt, was für Kennzahlen sind gewünscht, welche Ressourcen stehen zur Verfügung, wer ist der Teilnehmerkreis? Gibt es eine Selbstverpflichtung der Unternehmensleitung?

Mit der Potential- Zukunfts Analyse werden zukünftigen Potentiale entwickelt, neue Impulse für eine gesundheitsorientierte Unternehmenkultur, eine ganzheitliche Strategie zur Unternehmens-entwicklung und somit der Grundstein für einen nachhaltigen Erfolg gesetzt. Daraus werden Zukunftsprojekte sowie Erfolgsfaktoren definiert um die Energien des Unternehmens zu mobilisieren.

 In der umfassenden Zukunfts- WirkungsBILANZ werden bestehenden Gesundheitsförderungsmaßnahmen auf den Prüfstand gesetzt in Bezug auf Gesamtwirkungen auf das angestrebte Ziel, Wirkungsabhängigkeiten und Wirkungszeiträumen. Es werden QQS (Qualität/Quantität/Systematik) Systematiken mit Kennzahlen entwickelt um die Nachhaltigkeit zu sichern.


Nach diesen Vorarbeiten wird die Unternehmensstrategie sowie die Maßnahmen in das BGM QualitätsManagement überführt, um langfristig eine Zertifizierung nach DIN SPEC 91020 anzustreben und gezielt das Bruttowertschöpfungspotential zu heben.

 

Der gesamte Prozess wird dann in eine „Gesundheits Balanced Sorecard“ überführt, um ein strategisches Tool für die Zukunft für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, zur Verfügung zu haben.

 

 Aus dem Gesamtprozess, vor allem aus der DIN SPEC 91020 Klassifikation wird ein unternehmenseigenes und individuelles BGM – Gütesiegel entwickelt, um sicherzustellen, dass Filialen, Tochterunternehmen oder andere Gebilde nach der gleichen BGM Systematik handeln, wie es vom Kernunternehmen entwickelt und vorgegeben wurde.

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