Der BGM Prozess

Die 5 Schritte der BGM Implementierungsstrategie!

Gesundheit und Wissen als entscheidender Produktionsfaktor zur Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Übliche Bilanzen und Controlling Instrumente reichen hierzu nicht aus, da das Intellektuelle Kapital, wie bspw. das erfolgskritische Wissen, über die internen Prozesse und Strukturen sowie wichtige Beziehungen zu Kunden und Partnern in ihnen meist unberücksichtigt bleiben.

Mehr als 25.000 kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten bereits auf der Basis dieses werteorientierten Konzepts zur Unternehmensführung.

1.Schritt – Unternehmens- und Führungskräfte Potentialanalyse: Die BGM-Potenzialanalyse ist der erste Schritt im Vitalisierungsprozess von BGM - Expeerts. Sie ist ein wirkungsvolles und schnell wirksames Instrument zur ganzheitlichen Erkundung und Nutzung von Unternehmenspotenzialen.

2. Schritt – Die BGM - Wirkungs- ZukunftsBILANZ (WZB): Meist hören die üblichen Beratungs-systematiken bei der Analyse und den Analyseableitungen auf. Hier erweitert BGM - Expeerts die „übliche Sichtweise“ in dem das Unternehmen mit der Wirkungs-ZukunftsBILANZ auf die Wirkungszusammenhänge, Wirkungsabhängigkeiten der bestehenden oder zukünftigen Gesundheitsfördermaßnahmen sowie deren Auswirkungen geprüft wird.

3. Schritt – Das BGM QualitätsManagement nach DIN SPEC 91020: Die DIN SPEC 91020 legt Anforderungen an ein Betriebliches GesundheitsManagementSystem fest, die es der Organisation ermöglichen, ihre betrieblichen Rahmenbedingungen, Strukturen und Prozesse so zu entwickeln und umzusetzen, dass das Arbeitssystem und die Organisation gesundheitsgerecht und leistungsfördernd gestaltet und die Mitglieder der Organisation zum gesundheitsfördernden Verhalten befähigt werden.

4. Schritt – Das BGM Gütesiegel: Der Zweck dieses speziell entwickelten „Siegels“ soll sein, einerseits den Mitarbeitern/der Umwelt und Politik positive Hinweise über die Qualität oder Beschaffenheitsmerkmale des Unternehmens im Hinblick auf Gesundheit und Vitalität liefern und andererseits sich dem Markt als besonders vertrauenswürdigen und zukunftsorientierten Anbieter darzustellen.

5. Schritt – Die BGM Balanced Scorecard: Aufgrund ihrer flexiblen und damit umfassenden Gestaltungsmöglichkeit ist die Balanced Scorecard ein Instrument zur Einrichtung eines integrierten Managementsystems. Die Dimensionen und Perspektiven der BSC werden für den jeweiligen Zweck bzw. die jeweilige Organisation individuell festgelegt. Sie umfassen praktisch immer die Finanzperspektive (Return), die Kundenperspektive (Output), die Prozessperspektive (Prozess) und die Potential- / Mitarbeiterperspektive (Input).

 

 

 

 

 

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