Führungsentwicklung

BGM - Führungskräfteentwicklung und gesundheitsorientierte Führung

Bürokratische Neuerungen (z.B. Stellenbeschreibungen, Managementsysteme etc.) und extrinsische Anreize (Prämien, Boni, Belobigungen etc.) sind nicht nachhaltig maßgebend dafür, dass Mitarbeiter den Veränderungsprozess mit ganzer Kraft unterstützen.

Die soziale Kompetenz von Mitarbeitern und Führungskräften ist die Voraussetzung für ein gutes Betriebsklima. Mit der richtigen Personalauswahl beugt man psychosozialen Konflikten vor. Die Personalabteilung soll in Abstimmung mit der Unternehmensführung eine Kompetenzbedarfsplanung vornehmen, um den jeweils geeignetsten Mitarbeiter mit den notwendigen Qualifikationen und Kompetenzen in die Vorauswahl zu nehmen.

BGM relevante Fragen:

  • Gibt es ein wertebasiertes Führungsleitbild oder Führungsgrundsätze wo Gesundheit ein klar definierter Führungsbegriff darstellt?
  • Orientieren sich die Führungskräfte in ihrer alltäglichen Führungspraxis an den Prinzipien der mitarbeiterorientierten Führung?
  • Sorgt das Unternehmen für eine hohe Qualität der Führung und erhebt dazu relevante Information?
  • Plant das Unternehmen Verbesserungsmaßnahmen, setzt diese um und kontrolliert die Anpassung weiterer BGM-Maßnahmen auf der Grundlage von entsprechenden Auswertungen?
  • Wird der kontinuierlicher Verbesserungsprozess des Führungsverhaltens gefördert und abgebildet?
  • Durch welche Programme und Maßnahmen stellen Sie sicher, dass die Führungskräfte ihr Führungsverhalten kontinuierlich weiterentwickeln und welche Strategien und geplante Maßnahmen haben Sie für die Verbesserung etabliert?

„Wer sich schlecht geführt fühlt, kein Vertrauen in die Unternehmensleitung mehr hat, wer sich nicht ausreichend anerkannt und über die Maßen kontrolliert fühlt, wird sich ebenfalls nicht unbedingt für sein Unternehmen engagieren und hier mehr Leistung und Ideen einbringen als von ihm gefordert werden.“

„Menschen wollen sich mit dem Unternehmen identifizieren, sie wollen stolz sein auf ihre Produkte. Wenn Führungskräfte und Unternehmen dies ermöglichen und fördern, tragen die Mitarbeiter den erforderlichen kontinuierlichen Wandel meist aus eigenem Ansporn mit.“

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